Geschichte des Antisemitismus

Der Vortrag findet am 25.10.2014 um 18:30 Uhr im DGB-Haus statt.

Ziel des Vortrags soll eine einfache und verständliche Darstellung der Geschichte der Shoah sein. Für den Referenten fängt diese Geschichte nicht erst 1933 an – und endet auch nicht 1945. Es wird mit einer kurzen Darstellung der Entwicklung von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus begonnen, die belegen soll, dass der Nationalsozialismus kein unvorhersehbarer „Unfall“ der Geschichte war. Ebenso wie Adolf Hitler kein „Vordenker der Vernichtung“ war, sondern längst vorhandenes Gedankengut aufgriff. Anschließend stellt der Referent die Verwirklichung der rechtsextremen Vorhaben dar: die Geschichte der Judenverfolgung und der Vernichtungspolitk zwischen 1933 und 1945. Dabei werden die unterschiedlichen Interessen im Dritten Reich dargelegt, die zu unterschiedlichen Phasen der Verfolgung führten. Abschließend wird auf zwei weitere wichtige Aspekte der NS-Geschichte eingegangen: Die juristische Aufarbeitung der Verbrechen und die immer wieder aufkommende Debatte darüber, wer was und wann gewusst hat. Eine abschließende Diskussion ist möglich.

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